Wenn Sie eine Photovoltaik-Anlage planen, suchen Sie nach Belegen statt nach Werbeversprechen. Echte Projekte zeigen, was mit Solarstrom und Stromspeichern in der Praxis möglich ist. Auch Wärmepumpen sind Teil dieser Dokumentation. Wir erfassen die erzeugte Energiemenge, den Einbau des Speichers und die anfallenden Kosten nachvollziehbar.
Wir liefern die Module, den Wechselrichter und den Energiespeicher, planen die Dach-Belegung und kümmern uns um die Einspeisung ins Netz. Jede PV-Anlage wird nach den Bedürfnissen des Gebäudes und dem Strom-Verbrauch der Nutzer berechnet. Eine exakte Planung verhindert, dass Kapazität verschwendet wird. Wir überwachen die Anlage nach der Installation mit einem Smart Meter und sichern so langfristig die volle Leistung.
Wie entstehen Referenzen bei Solstis und was wird dokumentiert?
Bei unseren Referenzen handelt es sich um Projekte, bei denen wir von der ersten Analyse bis zur Wartung beteiligt waren. Dachneigung, Modultyp, Wechselrichter-Leistung und Speicherkapazität erfassen wir, um ein Bild der tatsächlichen Erträge zu zeichnen.
Eine Referenz ist für uns kein Werbe-Text, sondern ein technischer Bericht. Wir halten fest, wie hoch der Eigenverbrauch nach der Inbetriebnahme liegt und wie viel Strom ins Netz fließt. Das ist für Kunden relevant, die eine PV-Anlage mit Speicher planen. Die Daten zur Einspeisung und zum Verbrauch stammen direkt aus dem Monitoring-System des Smart Meters. So können Sie die Werte mit Ihren eigenen Plänen vergleichen.
Nennen Sie uns bei einer Referenzanfrage einfach Ihre geplante Anlagengrösse und Ihr Gebäude, damit wir ähnliche Projekte mit passender Dachfläche und vergleichbarem Strombedarf suchen können. Das gilt für Einfamilienhäuser mit Wärmepumpe ebenso wie für gewerbliche Bauten mit hohem Energiebedarf. Sie erhalten so genau die Zahlen, die für Ihre Entscheidung zählen.
Welche Projekte mit Solarstrom und Speicher sind typisch für uns?
Unsere Aufträge reichen von kleinen Dachanlagen bis zu gewerblichen Systemen mit Contracting. Maximale Eigenstromnutzung, saubere Planung und die Reduktion der Kosten für fremden Strom stehen dabei im Fokus.
Ein typisches Projekt ist das Einfamilienhaus mit PV-Anlage und Speicher. Oft kommt noch eine Wärmepumpe hinzu. Hier berechnen wir den Strom-Bedarf für Wärme und Haushalt, legen die Modul-Anzahl fest und dimensionieren den Energiespeicher. Ziel ist, dass der Solarstrom vor allem dann zur Verfügung steht, wenn die Wärmepumpe läuft. Der Smart Meter erfasst den Verbrauch, der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom um. So bleibt die Abhängigkeit vom Netz gering. Die Förderung einer solchen Anlage hängt vom Standort ab, die Grundstruktur bleibt aber gleich.
Gewerbliche Kunden benötigen oft größere Dachflächen oder ZEV-Lösungen, wobei wir Module installieren, die den Strom direkt ins interne Netz liefern. Überschüsse fängt ein Energiespeicher auf. Bei mehreren angeschlossenen Gebäuden regelt das Energiemanagement die Verteilung des Solarstroms. Der Zähler erfasst die Einspeisung ins öffentliche Netz. Weil der Strom nicht extern gekauft werden muss, sinken die Kosten. Für gewerbliche Kunden bieten wir zudem Contracting an, damit keine Investitionskosten anfallen.
Was passiert nach der Installation der Module und des Wechselrichters?
Direkt nach der Montage auf dem Dach und dem Anschluss des Wechselrichters beginnt die laufende Betreuung. Wir überwachen die Anlage, protokollieren die Energieerträge und greifen ein, wenn die Leistung sinkt.
Das Monitoring läuft über den Smart Meter und das Energiemanagement-System. Wir sehen live, wie viel Solarstrom die Module erzeugen, wie viel im Speicher liegt und was ins Netz fließt. Fällt ein Wert ab, prüfen wir den Wechselrichter und die einzelnen Module. Das passiert ohne dass Sie tätig werden müssen. So sichern wir die Kapazität der Anlage über Jahre. Die Wartung umfasst die Prüfung der elektrischen Verbindungen und der Batterie im Speicher.
Die Batterie ist ein zentraler Baustein für den Eigenverbrauch, weshalb wir ihre Ladezyklen und Kapazität überwachen. Wenn der Speicher altert, melden wir uns frühzeitig, damit Sie keine Kosten durch einen plötzlichen Ausfall haben. Der Strom aus dem Netz wird nur noch in Ausnahmefällen benötigt. Sie nutzen Ihren eigenen Solarstrom, speichern die Wärme oder den Strom und senken so Ihre Kosten.
Wann lohnt sich eine PV-Anlage mit Speicher nicht?
Eine PV-Anlage mit Speicher lohnt sich nicht in jedem Fall. Wenn Ihr Stromverbrauch sehr gering ist und das Dach verschattet liegt, rechnet sich die Investition kaum. Auch wer tagsüber nie zu Hause ist und keine Wärmepumpe betreibt, nutzt den Solarstrom nicht optimal, denn der Strom landet dann im Netz. Die Einspeisung bringt zwar einen Ertrag, aber die Kosten für den Speicher sind hoch. Wir sagen Ihnen das direkt.
Wir prüfen vor der Planung, ob sich eine Anlage rechnet. Dafür analysieren wir Ihren Strom-Verbrauch, die Dach-Ausrichtung und die mögliche Modul-Belegung. Wenn die Kapazität der Anlage Ihren Bedarf nicht deckt, raten wir von einer großen Batterie ab. Ein kleiner Speicher reicht oft. Das spart Kosten. Wir vergleichen die Förderung mit den Investitions-Kosten und zeigen Ihnen die Amortisation. Transparenz bedeutet für uns, dass Sie wissen, wann eine Anlage keinen Sinn macht.
Bei gewerblichen Kunden liegt der Grenzwert woanders. Wenn der Energiebedarf am Tag hoch ist, lohnt sich eine große Anlage auch ohne Speicher, weil der Strom direkt ins Netz des Gebäudes fließt. Die Module auf dem Dach erzeugen den Strom, der Wechselrichter wandelt um und der Zähler erfasst den Verbrauch. So sinken die Kosten für Netzstrom. Ein Speicher ist nur sinnvoll, wenn die Produktion und der Verbrauch auseinanderklaffen. Das klären wir vor der Auftragserteilung.
Wie läuft die erste Analyse von Dach und Strombedarf ab?
Wir beginnen mit der Analyse Ihres Gebäudes und Ihres Energieverbrauchs, bevor wir Module und Speicher planen. Eine Wärmepumpe lässt sich ebenfalls in diese Phase einbeziehen.
Wir prüfen die Dach-Fläche, die Neigung und die Verschattung. Dann erfassen wir Ihren Strom-Verbrauch der letzten Jahre. Wenn eine Wärmepumpe geplant ist, berechnen wir den zusätzlichen Bedarf an Energie. Aus diesen Daten leiten wir die Größe der PV-Anlage ab. Wir planen die Anzahl der Module, die Leistung des Wechselrichters und die Kapazität des Speichers. Die Förderung fließt in die Kosten-Rechnung ein. So erhalten Sie ein klares Bild der möglichen Solarstrom-Erträge.
Die Planung umfasst auch den Standort des Wechselrichters und des Smart Meters. Wo der Speicher Platz findet und wie die Leitung vom Dach ins Hausnetz verlegt wird, klären wir. Bei gewerblichen Kunden prüfen wir, ob ein ZEV sinnvoll ist, was von der Anzahl der Nutzer und der Stromverteilung abhängt. Sie erhalten die Daten für Ihre Entscheidung. Danach wissen Sie genau, welche Energiemenge Sie erwarten können und welche Kosten auf Sie zukommen.
Welche Komponenten bestimmen den Ertrag der Anlage?
Der Ertrag einer PV-Anlage hängt von mehreren Faktoren ab. Die Module, der Wechselrichter, der Speicher und das Energiemanagement arbeiten zusammen, um den Solarstrom zu nutzen.
Die Module auf dem Dach sind der Startpunkt. Ihre Effizienz bestimmt, wie viel Energie bei einer bestimmten Dach-Fläche entsteht. Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom in netz-fähigen Strom um. Ist er unterdimensioniert, geht Energie verloren. Der Smart Meter erfasst den Verbrauch im Haus und regelt die Speicherung. Der Energiespeicher fängt den Überschuss ein, wenn die Module mehr Strom erzeugen, als das Haus braucht. So fließt weniger Energie ins öffentliche Netz. Die Batterie hält den Solarstrom für die Nacht bereit.
Das Energiemanagement-System verteilt den Strom intelligent, indem es die Wärmepumpe, das Auto oder den Haushalt priorisiert, sodass die Kapazität der Anlage ausgeschöpft wird und die Kosten für den Netzbezug sinken. Wenn Sie sich für eine Anlage entscheiden, erklären wir Ihnen die Funktion jeder Komponente. Sie wissen dann, warum ein bestimmter Wechselrichter oder eine bestimmte Batterie gewählt wurde. Transparenz bei den Komponenten ist uns wichtig, weil nur so langfristige Wertschöpfung entsteht.
Wie vereinbaren wir den nächsten Schritt für Ihr Projekt?
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine E-Mail, wenn Sie eine konkrete Referenz für Ihr Gebäude suchen. Im ersten Gespräch klären wir, welche Dachfläche Sie haben und welchen Stromverbrauch Sie decken möchten. Daraus entwickeln wir eine erste Einschätzung, ob eine PV-Anlage mit Speicher für Sie sinnvoll ist. Wir vergleichen Ihre Daten mit ähnlichen Projekten und zeigen Ihnen, welche Energiemenge Sie erwarten können. So erhalten Sie eine fundierte Entscheidungshilfe, bevor wir Module oder einen Wechselrichter planen.
Interesse? Schreiben Sie uns an info@solstis-energy.ch oder rufen Sie uns an unter 032 625 75 25.

